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Zeit schenken – Freude bereiten

Ein runder Geburtstag ist ein besonderer Anlass. Mit einem persönlichen Besuch, einem kleinen Geschenk und guten Wünschen möchte unsere Pfarrei den Jubilarinnen und Jubilaren zeigen: Sie sind uns wichtig. Damit wir diese wertvolle Tradition weiterhin pflegen können, suchen wir Menschen, die Freude an persönlichen Begegnungen haben und bereit sind, einige Geburtstagsbesuche zu übernehmen und so Freude und Wertschätzung weiterzugeben. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme mit dem Pfarreisekretariat. – Tel. 061 721 11 30 oder E-Mail: pfarramt.witterswil@bluewin.ch.
Foto: KI-generiert

Sommerlager Rückblick, JuBla Witterswil-Bättwil und Hofstetten-Flüh 

Zwei unvergessliche Wochen in Rütschelen BE liegen hinter uns! Dieses Jahr führte uns die Geschichte nach Schlumpfhausen. Gemeinsam mit den Schlümpfen machten wir uns auf den Weg, Gargamel aufzuhalten und den Schutzwall rechtzeitig zum grossen Blaumondfest wiederherzustellen. Dabei sorgten spannende Aufgaben, unerwartete Wendungen und Besuche unserer blauen Freunde für jede Menge Abenteuer. Doch besonders in Erinnerung bleiben die gemeinsamen Momente: beim Essen, auf Wanderungen, bei Spielen oder beim gemütlichen Zusammensitzen. Wir nehmen viele schöne Erinnerungen, Lebensfreu(n)de und Lebenslehre mit nach Hause und freuen uns schon jetzt auf das nächste gemeinsame Abenteuer!
Siehe auch: Rückblick Sommerlager JuBla Witterswil-Bättwil 2026
Foto: z.V.g. Jubla Witterswil-Bättwil

Eucharistiefeier mit Erntedank und Kürbissuppe

Am Samstag, 3. Oktober, um 18 Uhr feiern wir in Witterswil gemeinsam Erntedank. Zugleich steht die Eucharistiefeier im Zeichen des Gedenktages des heiligen Franz von Assisi am 4. Oktober und der Bewahrung der Schöpfung.
Flyer: Erntedankgottesdienst mit Kürbissuppe

 

Unsere Kirche erstrahlt wieder in neuem Glanz

Baugeschichte und Restaurierungsbericht von Gregor Mahrer: Kirchenrestaurierung St. Katharina Witterswil 2025

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Restaurierungsarbeiten in der Kirche Witterswil konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Nach einer intensiven und sorgfältigen Renovationsphase zeigt sich unser Gotteshaus nun wieder in seiner ganzen Schönheit. Dank des grossen Engagements aller Beteiligten erstrahlt die Kirche in neuem Glanz und lädt erneut zum Gebet, zur Stille und zur Begegnung ein.
Im Rahmen des Patrozinium-Gottesdienstes zu Ehren der Heiligen Katharina wurde am Sonntag, 23. November 2025 die Kirche feierlich wieder eingeweiht.
Wir möchten alle herzlich einladen, die Kirche zu besuchen und die gelungenen Restaurierungsarbeiten persönlich zu betrachten. Entdecken Sie die liebevollen Details und die eindrucksvolle Handwerkskunst, die unsere Pfarrkirche zu einem besonderen Ort machen.

Die Legende der Hl. Katharina v. Alexandrien

Katharina war eine Prinzessin, die vor ca. 1700 Jahren in Nordafrika in grossem Reichtum lebte. Sie wurde sehr bewundert, weil sie sehr schön war und so viel wusste wie ein Professor. Aber das alles machte sie auch ein wenig überheblich und sie lehnte viele Heiratsanträge der jungen Männer, die sich in sie verliebt hatten, ab.
Eines Tages traf sie einen frommen Einsiedler in der Wüste. Der erzählte ihr von Gott und von Jesus. Von diesen Schilderungen über das Leben und die Taten von Jesus war sie ganz begeistert. Sie erkannte nämlich, dass das Wertvollste im Leben die Liebe ist, die ein gutes Zusammenleben der Menschen möglich macht. So wurde sie Christin – eine der wenigen, die es damals gab.
Der Kaiser in Rom aber hasste die Christen, weil er um seine Macht fürchtete. Als er von der getauften Prinzessin erfuhr, reiste er persönlich nach Alexandrien, um sie vom Christentum abzubringen. Aber weder der Kaiser noch seine 50 Gelehrten konnten sie davon abbringen. Ganz im Gegenteil: Katharina überzeugte die Gelehrten, so dass diese sich auch taufen liessen.
Da wurde der Kaiser so wütend, dass er Katharina verhaften liess und verreiste. Die Kaiserin besuchte nun heimlich die Gefangene und wurde selber zur Christin.
Nach seiner Rückkehr versuchte der Kaiser nochmals, Katharina und die Gelehrten vom christlichen Glauben abzubringen – aber es nützte alles nichts. So liess er die 50 Männer hinrichten. Katharina sollte in der Folter durch das Rad sterben; aber ihr passierte nichts – das Rad zerbrach. Schliesslich liess der Kaiser sie köpfen. Die Legende erzählt nun weiter, dass Engel kamen und ihren toten Körper auf den Berg Sinai trugen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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